Speisekarte · Vorschau

Digitale Speisekarte für dein Restaurant  einmal pflegen, überall zeigen.

Nahaufnahme: eine Servicekraft legt eine gefaltete Stoffserviette auf einen Tellerstapel, daneben leere Weingläser auf einem Marmortisch im Abendlicht

Allergene und Zusatzstoffe an jedem Gericht, QR-Code am Tisch, PDF zum Drucken — alles aus einer Karte, die du an einer Stelle pflegst.

Vorschau: Das Modul ist fertig gebaut und läuft bei Testbetrieben — buchbar ist es noch nicht. butlAIr selbst testest du schon heute mit allen verfügbaren Modulen.

  • Fertig gebaut, läuft bei Testbetrieben
  • Vorschau — noch nicht buchbar
  • Allergene und Zusatzstoffe an jedem Gericht
  • Online-Karte, QR-Code und PDF aus einer Quelle

Aus dem Alltag

Vier Stellen, an denen die Karte mehr Arbeit macht als nötig

  • Die Allergenliste liegt im Ordner hinter der Theke

    Fragt ein Gast nach Nüssen, blättert jemand. Im Modul hängen Allergene und Zusatzstoffe am Gericht selbst — und erscheinen von dort auf der Online-Karte, im gedruckten PDF und in der Legende darunter. Gepflegt wird an einer Stelle, nicht an dreien.

  • Ein neuer Preis heißt: die Karte neu setzen lassen

    Ein gestrichenes Gericht, zehn Cent mehr auf den Mittagstisch: Du änderst es im Editor und veröffentlichst. Der QR-Code am Tisch bleibt derselbe, das PDF für Tisch- und Wandkarte kommt aus derselben Karte — ohne Umweg über die Druckerei.

  • Haupt-, Mittags- und Getränkekarte in drei Handschriften

    Jede Karte lebt in einer anderen Datei, und jede sieht anders aus. Hier liegen sie nebeneinander im selben Betrieb, jede mit eigener Adresse und eigenem QR-Code — und das Aussehen der einen überträgst du mit einem Klick auf die anderen.

  • Das Mittagsgericht steht abends noch auf der Karte

    Kategorien bekommen einen Zeitplan — Mittagsgerichte etwa nur Montag bis Freitag von 11 bis 14 Uhr, die Spargelkarte nur im Frühjahr. Was gerade nicht gilt, blendet die Karte von selbst aus. Und was ausverkauft ist, schaltest du am Gericht ab, statt es zu löschen.

Was drin ist

Alles, was auf eine Karte gehört  und der Weg zum Gast gleich mit

Das Modul ist fertig gebaut und läuft bei Testbetrieben; buchbar ist es noch nicht. Portal-Aufnahmen zeigen wir, sobald die Freigabe steht — hier steht erst einmal, was es kann.

  • in Kürze

    Allergene und Zusatzstoffe am Gericht

    Die Allergene A bis N in deutscher und englischer Bezeichnung, dazu die kennzeichnungspflichtigen Zusatzstoffe. Und weil Gäste mehr fragen als nur das: vegetarisch, vegan, Schärfegrad, hausgemacht, regional, bio.

  • in Kürze

    Mehrere Karten, Kategorien mit Zeitplan

    Hauptkarte, Mittagskarte, Getränkekarte und Weinkarte nebeneinander — der Kartentyp bringt passende Startkategorien gleich mit. Kategorien bekommen Wochentage, Uhrzeiten und ein Saisonfenster, einzelne Gerichte schaltest du als ausverkauft.

  • in Kürze

    QR-Code am Tisch, PDF zum Drucken

    Ein QR-Code führt auf die veröffentlichte Karte, den druckfertigen Aufsteller im A6-Format gibt es dazu. Für Papier: Tischkarte A5 und Wandkarte A4 im selben Design, mit Legende, wählbarer Schriftgröße und Kopfbereich auf jeder Seite.

  • in Kürze

    Größen, Varianten und Zusatzoptionen

    Ein Gericht kann mehrere Größen mit eigenem Preis haben — „0,3 l · 3,80 €“. Dazu Zusatzoptionen wie „Extra-Beläge“ mit Aufpreis, entweder direkt am Gericht oder aus einer Bibliothek, die du einmal anlegst und an viele Gerichte hängst.

  • KIin Kürze

    Die KI liest deine bisherige Karte ein

    Foto oder PDF hochladen — Kategorien, Gerichte, Preise und Codes werden übernommen. Wenn noch gar nichts da ist, füllt die Schnellbefüllung eine erste Karte aus fertigen Küchen-Vorlagen oder aus deiner Beschreibung, und fehlende Beschreibungstexte schreibt sie dir auf Wunsch.

  • KIin Kürze

    Ein Design, das nach deinem Haus aussieht

    Farben, Schriften, Ecken und ein Kopfbild pro Karte, mit Live-Vorschau und einer Warnung, wenn der Kontrast zu schwach wird. Sag in einem Satz, wohin es gehen soll, und du bekommst eine Farbwelt als Vorschlag — übernehmen oder verwerfen entscheidest du.

So arbeitet die Karte

Vorne beim Gast, hinten im Editor

Vorne: die Karte, die deine Gäste in die Hand nehmen

Der QR-Code am Tisch führt auf deine eigene Online-Karte: mobil gebaut, mit Sprungnavigation zwischen den Kategorien und der Legende unter den Gerichten. Wer lieber blättert, bekommt dasselbe als PDF — und wer das Website-Modul hat, zeigt dieselbe Karte als Baustein auf der eigenen Webseite.

  • Eigene Online-Karte unter deiner butlAIr-Adresse, mobil zuerst gedacht
  • Suchen und filtern: vegetarisch, vegan, einzelne Allergene ausschließen
  • QR-Code für den Tisch, druckfertiger Aufsteller im A6-Format dazu
  • PDF als Tischkarte A5 oder Wandkarte A4, mit Legende und Schriftgröße

Hinten: der Editor, in dem alles zusammenläuft

Kategorien und Gerichte sortierst du per Ziehen, daneben läuft die Vorschau mit. Im Gericht-Fenster steht alles an einem Ort: Beschreibung, Preis oder Größen, Kennzeichnungen, Zusatzoptionen und Bild. Und bevor du veröffentlichst, sagt dir der Vollständigkeits-Check, wo noch etwas fehlt.

  • Karte, Kategorie oder Gericht verlustfrei duplizieren — samt Bildern
  • Sammel-Preisanpassung: alles um einen Prozentsatz, oder runden auf ,50 und ,90
  • Vollständigkeits-Check springt direkt zu Gerichten ohne Beschreibung, Kennzeichnung oder Bild
  • Bilder je Gericht mit Alternativtext — Pflichtfeld, damit die Karte auch vorgelesen funktioniert

Pakete

Noch in keinem Paket  und das sagen wir dir hier

Die Speisekarte ist ein Zusatzmodul: Kein butlAIr-Paket enthält sie automatisch, und buchen lässt sie sich heute noch nicht. Etwas anderes ist die Basis-Speisekarte — die gehört zum Website-Modul, umfasst genau eine Karte und erscheint nur als Baustein auf deiner eigenen Webseite. Sobald das volle Modul freigegeben ist, steht es hier und auf der Preisseite.

FunktionSmart StartAI OperationsFull butlAIr Suite
Allergene, Zusatzstoffe und weitere Kennzeichnungen am Gerichtin Kürzein Kürzein Kürze
Mehrere Karten, Kategorien mit Zeitplan, Ausverkauft-Schalterin Kürzein Kürzein Kürze
Eigene Online-Karte, QR-Code und Tischaufstellerin Kürzein Kürzein Kürze
PDF-Export: Tischkarte A5 und Wandkarte A4 mit Legendein Kürzein Kürzein Kürze
Design-Editor je Karte mit Live-Vorschau und Kontrastprüfungin Kürzein Kürzein Kürze
Karte einlesen, Schnellbefüllung und KI-Beschreibungenin Kürzein Kürzein Kürze

Stand heute lässt sich das Modul nicht buchen. Der Preis ist entschieden — geplant sind 12 €/Monat, bei jährlicher Zahlweise 10 €/Monat, in jedem Paket derselbe Betrag und auch als Einzelmodul; gültig wird er erst mit der Freigabe. Offen ist davor die fachliche Prüfung der Kennzeichnung. Die Basis-Speisekarte kommt automatisch mit dem Website-Modul, hat keinen eigenen Preis und wird nicht einzeln verkauft.

Alle Preise netto zzgl. MwSt. Einstieg ab 25 €/Monat bei jährlicher Zahlweise (29 € monatlich).

Alle Pakete vergleichen

FAQ

Häufige Fragen zur digitalen Speisekarte

Kundenstimme

Von KI reden inzwischen alle, wirklich nutzbar ist sie selten. butlAIr verbindet ein modernes System mit KI, die im Alltag trägt — und hält uns den Rücken frei für den Gast.

Gerome Bender · Geschäftsführung & Küchenchef
BENDERS Restaurant, Birkenfeld

Willst du der Betrieb sein, der die Karte zuerst bekommt?

Das Modul ist gebaut und läuft bei Testbetrieben. Schreib uns, wenn du es einsetzen willst, sobald es freigegeben ist — wir melden uns bei dir. Alles andere von butlAIr, von der Reservierung bis zum Dienstplan, testest du schon heute.

Vorschau-Seite · Die digitale Speisekarte ist noch nicht buchbar · Made in Germany